Heute habe ich bei Youtube ein (also eigentlich zwei) Video(s) zum Thema “anonym surfen” bzw. Datensammlung gefunden, die ich euch nicht vorenthalten will (das Einbetten auf dieser Seite wurde leider deaktiviert, deshalb gibts nur die Links).
Zusammengefasst geht es darum, wie nicht nur der Staat über unsere Telefone, Kreditkarten, das Internet und speziell über WLAN uns zu gläsernen Menschen macht. Das neue Telekommunikationsgesetz schreibt, wie sicher bekannt ist, vor, dass jegliche Verbindungsdaten von den Providern 6 Monate gespeichert werden müssen.
Wir schreiben das Jahr 1939 in Deutschland. Der deutsche Bürger wird vom Nazi-Regime von vorne bis hinten überwacht. Der Überwachungsstaat hatte mächtige Apparate, um jegliche Informationen über alle Mitmenschen zu sammeln. Diese Daten wurden, wie uns die Geschichte gelehrt hat, dazu eingesetzt, um regimekritische Bürger zu diskriminieren und sogar auszuschalten.
Drehen wir nun die Zeitscheiben ein paar Jahrzehnte nach vorne und kommen ins moderne 21. Jahrhundert. Die Nazis gibt es nicht mehr (zumindest nicht mehr in dieser Zahl), der Ostblock ist gefallen und bis auf eine handvoll (zumindest offiziell) Nationen in Südamerika, Afrika und Asien (wer hört sie nicht die Berichte über den Iran, Nordkorea etc.) schwebt die ganze Welt trotz der Wirtschaftskrise auf Woke sieben. Wir sind alle frei, können machen was wir wollen und erfreuen uns der demokratischen Lebensweisen. Lies den Rest des Eintrages →
Doch nicht nur große Internetfirmen, sondern auch Regierungen sammeln fleißig deine Daten. Unter dem Deckmantel der Terrorvermeidung sind Telekomunikationsfirmen dazu verpflichtet, sämtliche Daten seiner Kunden ohne jeglichen Anfangsverdacht zu speichern und den Behörden zur Verfügung zu stellen. Genannt wird das ganze Vorratsdatenspeicherung. Lies den Rest des Eintrages →