Oktober 14, 2009
Von: admin
Kategorie: Proxy
Viele kostenlose Proxyanbieter versprechen Anonymisierung oder anonymes Surfen im Internet. Doch jeder User, der einen Proxy verwendet, sollte mal darüber nachdenken, warum jemand einfach so einen Proxy im Internet gratis anbietet. Es mögen schon einige dabei sein, die das wirklich aus Selbstlosigkeit machen. Doch die große Anzahl an Freeproxyanbietern wollen damit natürlich Geld verdienen.
Dieses Geldverdienen kann auf legale aber auch auf illegale Weise geschehen. Legale Anbieter schalten einfach etwas Werbung auf der Seite oder beim Surfen, was ja vollkommen legitim ist, wenn man den Dienst kostenlos anbietet. Anderer greifen jedoch zu ganz anderen Mitteln. Und so muss man bei der Auswahl seines bevorzugten Proxydienstes durchaus wählerisch sein. Denn es gibt leider Gotte jede Menge schwarze Schaafe.
Die eine Variante dieser Kriminellen ist es, alle Daten, die über den Proxy geschleust werden, mitzuspeichern. So kommt der Proxyanbieter schnell zu Zugangsdaten oder sogar Kreditkartendaten. Was ein Krimineller damit anstellen kann, brauchen wir hier wohl nicht diskutieren.
Die andere Möglichkeit ist, jene Seiten, die über den Proxy ausgeliefert werden, zu manipulieren. Das kann zwar ganz harmlos aussehen, aber dennoch grawierende Auswirkungen haben. Stell dir einfach mal vor, dieser Anbieter manipuliert jede Werbung der angesurften Seiten, sodass nur mehr er selbst daran verdient. Das kann dem Surfer im ersten Blick noch egal sein, doch die Anbieter der verschiedenen Seiten, welche oft viel Arbeit hineinstecken, werden dadurch natürlich betrogen.
Vermutlich sollte jetzt ein großer Aufschrei kommen: Das muss man doch merken, wenn Seiten manipuliert werden. Genau das gleiche dachte ich mir auch und bin mal auf die Suche nach einem Experiment gegangen. Dabei bin ich auf die Seite http://odem.org/insert_coin/ gestoßen. In diesem Experiment surften 250 Personen über einen Proxy, über welchen teils unglaubliche Manipulationen vorgenommen wurden. Doch nur ein ganz geringer Teil bemerkte das überhaupt. Wer sich nicht das ganze Experiment durchlesen will, dem möchte ich hier eine kurze Zusammenfassung bieten: Lies den Rest des Eintrages →
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Oktober 05, 2009
Von: admin
Kategorie: Datensammlung
Heute habe ich bei Youtube ein (also eigentlich zwei) Video(s) zum Thema “anonym surfen” bzw. Datensammlung gefunden, die ich euch nicht vorenthalten will (das Einbetten auf dieser Seite wurde leider deaktiviert, deshalb gibts nur die Links).
Zusammengefasst geht es darum, wie nicht nur der Staat über unsere Telefone, Kreditkarten, das Internet und speziell über WLAN uns zu gläsernen Menschen macht. Das neue Telekommunikationsgesetz schreibt, wie sicher bekannt ist, vor, dass jegliche Verbindungsdaten von den Providern 6 Monate gespeichert werden müssen.
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September 11, 2009
Von: admin
Kategorie: Proxycheck
Ich habe auf Tobias’ Blog einen recht netten Artikel zum Thema Vorratsdatenspeicherung und Proxyvergleich gefunden. Tobias verweist dabei auf einen Proxy-Vergleichstest, welche vom Arbeistkreis Vorratsdatenspeicherung zur Verfügung gestellt wurde. Lies den Rest des Eintrages →
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September 11, 2009
Von: admin
Kategorie: Proxy
Es gibt ja die verschiedensten Möglichkeiten, wie man einen Proxy ge- und missbrauchen kann. Eine Möglichkeit ist, einen Proxy dafür zu verwenden, um auf öffentliche Internet-Inhalte zugreifen zu können, die für dein eigenes Land nicht freigegeben sind.
Wie bereits erklärt, dient der Proxy als Vermittler zwischen dem Client und dem Webserver. Am Webserver trifft also nur mehr die IP des Proxys auf und nicht mehr jene des Clients. Das kann man nun dazu verwenden, um auf Seiten zugreifen zu können, die durch geolocation gesperrt sind. Lies den Rest des Eintrages →
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August 31, 2009
Von: admin
Kategorie: Anonymisierung
Was kann nun jeder einzelne unternehmen, um sich vor der Sammlungswut großer Internetfirmen oder Behörden zu schützen? Ganz ehrlich gesagt, wird es keinen 100%igen Schutz geben. Denn auf jedem Server werden einfach standardmäßig gewisse Logdateien über den Kunden geschrieben. Somit ist es theoretisch auch dann nachvollziehbar, wenn man einen Anonymisierungsdienst nutzt. Die Gefahr dabei liegt jedoch nicht zwangsläufig in der Datensammlung an sich, sondern erst dann, wenn diese Daten analysiert werden.
Die häufigste Form der Anonymisierungsdienste sind Proxys. Um hier diverse Vergleiche anstellen bzw. Vor- und Nachteile aufzählen zu können, möchte ich kurz einmal erklären, was ein Proxy überhaupt ist und wie er arbeitet.
Ein Proxy ist ein Vermittler in einem Lies den Rest des Eintrages →
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August 27, 2009
Von: admin
Kategorie: Datensammlung
Wer kennt das nicht? Man loggt sich auf großen Portalen, wie zum Beispiel Amazon, ein und wird prompt mit Vor- und Nachnamen willkommen geheißen. Zusätzlich bekommt man auch gleich eine Auswahl an Produkten, die man erst kürzlich gekauft hat oder Produkte, die auch andere Kunden im selben Zusammenhang gekauft haben.
Amazon macht das mit Cookies. Die Einwilligung vom User, dass Amazon diese ohne Zeiteinschränkung speichern darf, gibt der Kunde bereits bei der Anmeldung ab. So können die Firmen anhand Cookies, der eingegebenen Daten und der IP-Adresse ganz einfach ein komplette Nutzerprofil eines Kunden sammeln. Lies den Rest des Eintrages →
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